Yoga

Atmung und sanfte Bewegung  bringen dich zur Ruhe

Yin und Yang

es steht für den harmonischen Zustand.
Gegensätze ziehen sich an, ergänzen sich gleichzeitig und bilden zusammen ein stimmiges rundes Gefühl.  

Offenheit

ein offenes Herz und ein weiter Geist für Neues sind
2 Voraussetzungen, um in den Genuss des Loslassens und Entspannens zu kommen.

Gemeinschaft

gemeinsam die Energie der Stille und des Atems spüren, zusammen in den Flow der Übungen tauchen,
dies ist die Magie der Auszeit 

Achtsamkeit

im augenblicklichen Moment zu leben, ist die Kunst des Hier und Jetzt. Absolut achtsam und wohlwollend mit sich, den Mitmenschen und der Natur umgehen.

Yoga-YinYang

Yoga in aller Munde - und jeder Yogi hat seine Art!

DER MENSCH – die Körperverbindung

Ob Frau – ob Mann – ob Kind – ob Jugendlich
Es geht um das Spüren des eigenen Körpers, um das Wahrnehmen der Grenzen.
Wann zwickt es im Rücken?
Wann zieht es im Oberschenkel?
Wie weit kann ich mich zur Seite drehen?
Es geht nicht um die Leistung – es geht nicht um den Erfolg – es geht nur um das Fühlen.
Du machst die Übung nur so intensiv mit, wie es aus dem eigenen Gefühl heraus machbar ist.
Es gibt kein MUSS, alles DARF, um so deine Verbindung zu deinem Körper zu stärken.
Somit kommst du an den Punkt, wo du merkst was tut mir gut, was ist nicht gut für mich. Dein Körper zeigt es dir!

DER ATEM - die Lebensverbindung

Prana – der Atem               
Pranayama – die Atemübungen im Yoga bedeuten „Kontrolle der Lebensenergie“

In Atemübungen verbindest du dich mit dir selbst, deiner inneren Energie und damit mit deinem Leben.
Der Atem ist immer dabei. Der Atem ist immer verfügbar. Mit ihm kannst du dir jederzeit Konzentration und Aufmerksamkeit ganz bewusst auf dich selbst richten.
Der Atem wird durch Übung zu deinem ganz eigenen Anker und kann jederzeit von dir als Kraftquelle genutzt werden.
Dafür ist es nicht nötig Stunden auf dem Meditationskissen zu verbringen.
Bewusste gezielte Atemzüge mehrmals am Tag sind ein Energie-Tauscher. Damit lässt du ganz schnell und einfach alte Energie los und nimmst neue Energie auf.
Besonders ruhige tiefe Atemzüge bringen Ruhe und Stille in deine Gedanken und in deinen Körper.
Schnelle aktive Atemzüge kurbeln dein Energiesystem an und bringen dir Power.
Dein Atem – dein Energie-Anker!

Warum Bewegung und Atem im Yoga verbinden?

Meiner Meinung nach bringt die Verbindung von Bewegung und Atmung die Möglichkeit die Asanas – die Yoga-Übungen – zu intensivieren.
Deshalb bewusst EINATMEN bei öffnenden oder streckenden Haltungen.
Der Raum im Brustkorb wird genutzt um viel frischen Sauerstoff über die Lungen in den Körper zu bringen.
Gleichzeitig schafft ein tiefer Einatemzug z. B. Weite im Herzbereich.
Das AUSATMEN unterstützt das Loslassen im Einrollen.
Vollständiges Ausatmen schenkt dir die Möglichkeit noch tiefer in die Dehnungsübung einzutauchen. 

Ein anderer Aspekt ist für mich, dass ich den Übungen noch mehr Aufmerksamkeit schenke. 

Mit voller Konzentration, ganz bei mir, fließt der Atem mit der Bewegung zusammen.
Dies erfordert höchsten Fokus auf sich selbst.
Vor allem der Geist hat für die Yoga-Zeit eine wichtige Aufgabe bekommen und kann so nicht über Alltagsgeschehnisse nachdenken.
Dies bringt unheimliche Ruhe und Stille in die Gedanken.

Wie läuft eine Yoga-Stunde ab?

Das Ankommen

Pranayama - Atemübung

Um vom Alltag loszulassen und im warmen gemütlichen Yoga-Raum anzukommen, beginnt jede Einheit mit einem tiefen Atemzug.
Anschießend darfst du dir eine Karte aus einem meiner Karten-Sets ziehen.
In der Meditation fokussierst du dich voll und ganz auf deinen Atem und das Wort oder den Satz der Karte.
Dies bringt dir Ruhe und Gelassenheit und gleichzeitig Verbindung mit dir selbst.

Du tauchst so tief, wie es für dich möglich ist, in die Meditation ein. An manchen Tagen klappt es ganz leicht und tief – an anderen Tagen fällt es dir vielleicht schon schwer ruhig zu sitzen.
Dies zu akzeptieren ist schon der erste Schritt zu Tiefe und Ruhe für dich.

So kommst du ganz und gar bei mir im Raum an!

Visualisierung

Über eine geleitete Visualisierungsübung mit Licht und Farben reinigst du im ersten Schritt deinen Körper, deinen Geist und deine Seele.
Im zweiten Schritt lädst du dein Energiefeld mit allem was dir stimmig erscheint zu 100 % auf.
Zum Schluss schenkst du dir noch einen Schutzmantel.
So fühlst du dich gut vorbereitet für die Stunde und anschließend den Alltag.
Diese Wahrnehmung  wird im ganzen Block  wiederholt um deinem Geist Sicherheit und Vertrauen zu geben. Schön ist es, wenn du auch im Alltag diese Übung für dich nutzt.

Das Praktizieren

Das Aufwärmen

Ich steige mit ruhigen kleinen Bewegungen ein.
Du wärmst damit jede Körperpartie auf. Immer wieder gebe ich den Impuls in den Körper zu spüren. Damit merkst du ganz schnell, wie dein körperlicher und mentaler Zustand heute ist.
Der Ablauf der Aufwärmübungen ist nahezu immer gleich um in eine geführte Routine zu kommen. Dies gibt Sicherheit und vielleicht übernimmst du die eine oder andere Übung in deinen Alltag. 

Der Flow

In jeder Yoga-Saison suche ich eine Yoga-Abfolge (z. B. Sonnengruß, Mondgruß, Drachen-Variante usw.) aus, die dann Stück für Stück erlernt und zusammengefügt wird.
Schon nach wenigen Einheiten fließt du durch den Flow weich hindurch.
Diese Wiederholung schafft die Möglichkeit, die Abfolge tief zu verinnerlichen und dabei voll und ganz in die fließende Bewegung einzutauchen.
Dadurch fällt es dir leichter Atem und Bewegung zu verbinden und deinen Fokus ganz auf dich gerichtet zu halten.

Die Asanas - die Übungen

Das tiefe Entspannen

Zum Schluss kannst du eine wunderbare Entspannungsreise genießen.
Gemütlich und warm in deine Decke gehüllt, darfst du mit deiner Phantasie auf Reisen gehen.
„Es gibt nichts mehr zu tun…..“ mit diesen Worten führe ich dich in eine tiefe Ruhe.

Fragen & Antworten zur YOGA-Stunde

Was muss ich alles zur Yoga-Stunde mitbringen?

Zur Yoga-Stunde solltest du in bequemer Sportkleidung erscheinen.
Eine Matte, eine Decke, vielleicht noch dicke Socken und ein kleines Kissen bitte mitbringen. Wasser steht für dich bereit.
Außerdem wünsche ich mir Offenheit, Neugier und Lust auf Yoga.

Wie fit und beweglich ist Voraussetzung zum Mitmachen?

Jede*r der Lust hat, kann mitmachen. Beweglichkeit ist keine Voraussetzung.
Es geht darum wahrzunehmen,  wann die eigene Grenze zu spüren ist. Ein leichter Dehnungszug darf sein, aber kein Schmerz.
Wenn du mit Spaß und Freude übst, kommt die Beweglichkeit von ganz allein.

Kann ich trotz körperlicher Einschränkungen teilnehmen?

Ja, es ist allerdings wichtig, dass du mir dein Einschränkung sagst.
So versuche ich in der Stunde die Achtsamkeit für diese Körperregion anzustoßen oder dir alternative Übungen zu zeigen.
Ganz wichtig ist aber, dass du immer selbst in Dich hineinspürst. Jeder Körper ist anders. Es braucht keine Leistung!

Kann ich mit vollem Magen praktizieren?

Nicht so gut!
Am besten mindestens 1 Stunde vor der Yoga-Stunde nichts Schweres mehr essen.  
Allerdings weiß ich auch, dass es sich im Alltag nicht immer so einrichten lässt.
Einfach leichte Kost zu sich nehmen und spüren, wie geht es dir dabei. Auch hier gibt es keine Norm.

 

Wie oft sollte ich Yoga üben?

Wünschenswert ist eine regelmäßige Yoga-Routine.
Mein Ansatz ist auch immer die eine oder andere Übung im Alltag zu integrieren.
Täglich 5 Minuten Nackenübungen auf dem Stuhl oder tiefes Atmen ist immer zu integrieren.
Für kurze Zeit aus dem Alltag aussteigen und ganz auf sich selbst fokussiert sein, bringt Ruhe in Körper und Geist.

Wann sollte man NICHT Yoga praktizieren?

Wenn du dich richtig krank fühlst oder dir bestimmte Bewegungsabläufe deutliche Schmerzen bereiten, solltest du von den Asanas – Übungen absehen.
Aber selbst dann kannst du in die Ruhe der Meditation eintauchen.
Den Atem in die belastete Körperpartie schicken und Selbst-Heilung einfließen lassen.

Wenn du neugierig geworden bist und Lust auf YOGA hast,

dann freu ich mich auf eine Yoga-Runde in meinem Praxisraum
in Emersacker bei Augsburg mit dir!

90 Minuten kosten € 9,00 in der Gruppe – Abrechnung im Block

Neustart der Herbst/Winter - Yoga-Kurse

Montag

9:00 – 10:30 Uhr

wöchentlich
27.09. – 06.12.21

Mittwoch

9:00 – 10:30 Uhr

wöchentlich
29.09. – 08.12.21

Donnerstag

18:00 – 19:30 Uhr
Gruppe I und II

im 2-wöchentlichen-Rhythmus

30.09. – 09.12.21

 

20:00 – 21:30 Uhr
Gruppe Frauen und Männer

im 2-wöchentlichen-Rhythmus

30.09. – 09.12.21

In den Herbstferien findet kein Kurs statt!

aktuelles Hygiene-Konzept (Stand 02.09.2021)

Es gilt die 3-G-Regel!
Es gilt geimpft – genesen – aktuell getestet – Danke für dein Verständnis!

Maskenpflicht!
Bitte trage vom Parkplatz bis zum Setzen auf deiner eigenen Yogamatte im Yoga-Raum eine Maske.
Bei den Übungen und bei der Entspannungsreise darfst du sie selbstverständlich abnehmen.
Denke noch an eine Unterlage, deine Decke, dein Kissen und dein Getränk.
Hand-Desinfektion!
Bitte desinfiziere deine Hände mit dem bereitgestellten Desinfektionsmittel beim Ankommen.
Abstandsregelung!
Bitte halte 1,5 m Abstand zu Nachbar-Yogi.

Yoga-Kurs-Rahmenbedingungen

Yoga in der Gruppe

Die Yoga Gruppe ist eine Einheit von max. 7 Teilnehmer*innen incl. mir.
So entwickelt sich unter den Yogis eine Vertrauensbasis.
Dies lässt noch tieferes Eintauchen und Loslassen während des Praktizierens zu.

Yoga im Block

Meine Yoga-Kurse finden in Blöcken statt.
1. Block
von Anfang Oktober bis Weihnachten
2. Block
von Januar bis Ostern.
In den Schulferien findet keine Kursstunde statt.  

Ich rechne die Yoga-Einheiten komplett zum Beginn des Blocks ab.

Falls du einmal nicht teilnehmen kannst, versuche ich dir die Möglichkeit zu geben, in einer anderen Gruppe deine Stunde nachzuholen.

Bereit in die Yoga-Welt einzutauchen?

Entspannung
in Kopf und Körper –

das JETZT wieder genießen!

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