Vom Bankschalter zur Herzensarbeit – warum es Herzensglanz wirklich gibt
Was, wenn der Weg zu dir selbst nie geradeaus verläuft – sondern über Umwege, die im Nachhinein wie der einzig richtige Weg aussehen?
Wie ich zu meiner Arbeit gekommen bin.
☀️zur Energiearbeit
☀️zur Psychotherapie
☀️zu Herzensglanz.
Und ehrlich gesagt: Die kurze Antwort reicht dafür nie. Also erzähl ich dir heute die lange.
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Toggle🏦 Am Anfang stand kein Räucherstäbchen, sondern ein Bankschalter
Mein erster Beruf war Bankkauffrau. Das mag manche überraschen, die mich heute mit Karten-Sets, Chakren und inneren Anteilen kennen. Aber im Kern hat sich seitdem nicht so viel verändert, wie es scheint.
Ich habe diesen Beruf damals gewählt, weil ich Menschen helfen wollte. Ich wollte sie in ihren finanziellen Fragen begleiten, mit ihnen gemeinsam eine Lösung finden, die wirklich zu ihnen passt – nicht die, die am schnellsten ging oder am besten in eine Statistik passte. Später, nach meinen Kindern, habe ich in einer Versicherungsagentur gearbeitet. Auch dort war mir wichtig, dass die Menschen vor mir gut versorgt sind.
Dieses Gefühl, jemanden ein Stück seines Weges zu begleiten, ihm etwas leichter zu machen, ihm Sorgen abzunehmen – das war schon immer in mir. Ich wusste nur noch nicht, wohin es mich einmal führen würde.
✨ Der Moment, der alles ins Rollen brachte
Dann kam eine Zeit, in der meine Kinder mit Hautproblemen zu kämpfen hatten. Eine Freundin hat energetisch für sie gearbeitet – und in kürzester Zeit war alles verschwunden. Das war mein erster echter Berührungspunkt mit Energiearbeit. Und es hat mich gepackt.
Meine Freundin hat mir erklärt, dass dieses Spüren, dieses Wahrnehmen von Energie, keine besondere Gabe ist, die nur wenigen vorbehalten bleibt. Jeder kann das lernen. Also habe ich einen Kurs für die Einhand-Rute besucht, mir Fähigkeiten im Bereich Aura, Chakren und Energiefeld angeeignet und danach viele weitere Fortbildungen gemacht.
Ich konnte schon bald meiner Familie und meinen Freunden auf dieser energetischen Ebene helfen. Und ich spürte etwas, das sich schwer in Worte fassen lässt: Das ist mein Weg.
🎓 Warum aus der Energiearbeiterin eine Heilpraktikerin für Psychotherapie wurde
Gleichzeitig hat mich immer schon die Psyche fasziniert. Ich habe in unzähligen Gesprächen gesehen, wie eng körperliche Beschwerden mit dem verwoben sind, was in uns vorgeht. Also habe ich eine einjährige Fortbildung zur Heilpraktikerin für Psychotherapie gemacht, mit Abschluss beim Gesundheitsamt.
Die Themen haben mich interessiert, keine Frage. Aber wenn ich ganz ehrlich bin, gab es noch einen anderen Grund, der mindestens genauso schwer wog: Vor 15 Jahren waren Aura, Chakren und Energiearbeit noch nicht in den Köpfen der Menschen angekommen. Wer davon erzählte, galt schnell als „die Verrückte“.
Der Titel Heilpraktikerin für Psychotherapie hat mir einen Rahmen gegeben, in dem Menschen meine Arbeit annehmen konnten, ohne gleich stutzig zu werden. Und er hat es möglich gemacht, dass meine Rechnungen bei Zusatzversicherungen eingereicht werden konnten.
Aber der eigentliche Grund war ein anderer: Ich wollte mich und meine Familie schützen. Dieses Schild nach außen hat mir erlaubt, die Energiearbeit ein Stück weit im Verborgenen zu halten – und trotzdem weiterzumachen, weil ich wusste, dass sie wirkt.
🕊️ Warum ich Spiritualität und Psychotherapie verbinde
Ich bin überzeugt: Jedes Leiden, jedes Symptom hat auch mit unserem Geist, unserer inneren Haltung, unseren Gedanken zu tun. Viele Menschen, die zu mir kommen, wollen sich nicht blind auf Energiearbeit einlassen. Sie wollen verstehen, was in ihrem Kopf und in ihrem Körper passiert.
Deshalb war es mir so wichtig, auch die Ansätze der Psychotherapie zu erlernen. Damit ich erklären kann, warum jemand so reagiert, wie er reagiert. Und damit wir danach gemeinsam auf der energetischen Ebene lösen können, was sich über Jahre festgesetzt hat. Manchmal arbeite ich dafür mit der Einhandrute, manchmal über eine Visualisierung, ein inneres Bild. Was am besten passt, sagt mir mein Herz als Kompass – und die Person, die mir gegenübersitzt.
💛 Was ich mir für die Menschen wünsche, die zu mir kommen
Ich wünsche mir Offenheit, Neugier, Vertrauen. Dass Menschen mich in ihrer Aura und ihrem Energiefeld arbeiten lassen und mir innerlich die Erlaubnis dafür geben. Dass sie ehrlich aussprechen, was ihnen durch Kopf und Herz geht, auch wenn das manchmal schwerfällt.
In meiner Praxis steht eine große Box mit Taschentüchern. Sie kommt oft zum Einsatz. Jede Träne, die fließt, löst im Inneren ein kleines Stück von dem, was sich festgesetzt hat.
Wenn Menschen meine Praxis wieder verlassen, wünsche ich ihnen Erleichterung. Klarheit. Impulse, die sich im Alltag umsetzen lassen. Ich wünsche mir, dass sie geduldiger und liebevoller mit sich selbst umgehen, sich als einzigartig spüren und verstehen, warum sie manchmal reagieren, wie sie reagieren. Die inneren Bilder, mit denen ich oft arbeite, sollen dabei helfen, wieder ins Herz zu hören und Schritt für Schritt zurück zur eigenen Intuition zu finden. Ich glaube nicht, dass ich den Menschen dieses Gefühl für sich selbst zurückgebe. Ich helfe ihnen, es wieder freizuschaufeln. Denn es trägt es jeder längst in sich.
Wenn Menschen nach unserer Arbeit meinen Raum verlassen, mit klarem Kopf, leuchtenden Augen und einem weichen, offenen Herzen – dann ist das für mich unbezahlbar.
🧘♀️ Yoga, Meditation und die Kraft der Stille
Über die spirituelle Arbeit bin ich immer wieder mit Yoga und Meditation in Berührung gekommen. Dieses bewusste Zur-Ruhe-Kommen, das In-sich-Hineinhören, das Aushalten der eigenen Gedanken und Empfindungen in der Stille – das war für mich essenziell. Dabei geht es mir gar nicht darum, dass am Ende etwas Neues in meinem Kopf herausspringen muss. Dieses reine Spüren, dieses Da-Sein mit mir selbst, reicht mir völlig.
Manche Tage gelingt das leichter, an anderen tanzen die Gedanken wie wilde Affen durch meinen Kopf. Früher hätte ich mit mir geschimpft, wenn ich nicht zur Ruhe kam. Heute nehme ich es einfach an – und am nächsten Tag klappt es meist schon wieder besser.
Yoga bedeutet für mich weit mehr als Muskelkraft und Dehnung. Es geht um die Verbindung von Bewegung und Atem, um Stärke, Vertrauen, Stabilität – Qualitäten, die wir auf der Matte üben und mit in den Alltag nehmen. Genau das ist mein Anliegen in meinen Yogastunden: nicht nur Beweglichkeit fördern, sondern innere Prozesse anstoßen. Sanft, ohne zu überfordern, aber mit dem immer wiederkehrenden Impuls, sich selbst zu spüren.
🌍 Was ich in der Welt bewegen möchte
Ich bin überzeugt: Wenn wir achtsamer mit uns selbst, unseren Mitmenschen und unserer Umgebung umgehen, entsteht ein harmonischeres Miteinander.
Achtsamkeit macht entspannter, weniger gereizt, weniger gehetzt. Und sie schärft den Blick für das Gegenüber – dafür, wann jemand gestresst ist und ein Gespräch vielleicht besser warten sollte, bis beide Seiten wieder Raum dafür haben.
Das möchte ich fördern. Erst im Kleinen, in meinem direkten Umfeld. Und mit jeder Frau, die durch unsere Arbeit wieder ein Stück näher bei sich selbst ankommt, ein bisschen darüber hinaus.
🌱 Die Angst, gesehen zu werden – und was sich verändert hat
Lange hatte ich Angst davor, meine spirituelle Seite offen zu zeigen. Angst, dafür verurteilt zu werden. Für verrückt erklärt. Ich wollte meine Familie schützen, meine Kinder, meinen Mann – in einer Zeit, in der Spiritualität für die meisten Menschen noch fremd und abstrakt war.
Was sich seitdem für mich verändert hat: Die Spiritualität ist in mir gewachsen, die für mich mit göttlicher Anbindung zu tun hat, mit Erde und Himmel, mit geistiger Hilfe – vor allem den Engeln und Mutter Maria, die mir sehr wichtig sind. Ich musste das für mich selbst erst klar formulieren. Und je mehr sich das in mir gefestigt hat, desto leichter fiel es mir, davon zu erzählen.
Gleichzeitig bleibt es mir wichtig, die psychologischen Hintergründe zu verstehen – und sie mit den intuitiven, den göttlichen Eingebungen zu verbinden, die meine Arbeit tragen.
💫 Mein Warum in einem Satz
Ich wollte schon immer mit Menschen arbeiten, die ich begeistern und ein Stück ihres Weges begleiten kann – ohne dabei Abhängigkeit zu schaffen. Ich bin seit jeher ein Mensch der Balance: zwischen Gefühl und Verstand, zwischen Kopf und Herz. Genau diese Balance möchte ich zurück in den Körper der Menschen bringen, mit den unterschiedlichsten Methoden, die ich mir über die Jahre angeeignet habe.
Das ist mein Warum: Ich möchte, dass Menschen sich wohler, vitaler, gesünder, harmonischer und ausbalancierter fühlen – in ihrem Körper, in ihren Gedanken und Emotionen.
Deshalb gibt es Herzensglanz.
Inspiriert zu diesem Artikel hat mich die Blogparade von Klio – Personal Witch & Business Mentorin – danke dafür, denn es hat mich selber nochmals tief bewegt, wie die Entwicklung bei mir war!
Wenn dich diese Geschichte berührt hat und du spürst, dass du gerade selbst wieder ein Stück näher zu dir finden möchtest, buche dir gern einen Termin bei mir.
Ich begleite dich von Herzen gern ein Stück deines Weges.
🩷liche Grüße
Marion