Das bin ich

                                         

Marion Lauter

  

Mein Name ist Marion Lauter und bin 1975 im Sternzeichen Wassermann mit Aszendent Krebs geboren.

Ich bin verheiratet und Mutter von 2 Mädels.

11 Jahre war ich als Bankkauffrau tätig und habe in dieser Tätigkeit schon gespürt, wie wichtig das Gleichgewicht zwischen Arbeit und Erholung ist.

In 2002 kamen meine Zwillinge zur Welt und die neue Lebensaufgabe war interessant, spannend und auch anstrengend. In diesem Lebensabschnitt wurde noch klarer, wie wichtig Ausgleich ist, denn Stressfaktoren spiegeln sich umgehend in den Kindern wieder.

Über 10 Jahren arbeitete ich in Teilzeit in einer Versicherungsagentur und erkannte dort täglich, wie Termindruck und Hektik sich im Arbeitsalltag breit machen. Darum suchte ich schon vor Jahren nach Möglichkeiten und Wegen immer wieder zu meiner inneren Mitte zurückzufinden.

Mein Bewusstsein wurde immer größer und weiter und ich  habe erkannt, dass körperliche und psychische Symptome oft der Hilferuf der Seele sind.

Mit dieser Erkenntnis und aus dieser Überzeugung heraus, habe ich im November 2011 die Prüfung zur Heilpraktikerin für Psychotherapie vor dem Gesundheitsamt Augsburg abgelegt und ein halbes Jahr später meine eigene Praxis gegründet.

Ich eigne mir immer weitere Fähigkeiten an, um auf verschiedene Arten Menschen in unterschiedlichsten Lebenssituationen zu stärken und unterstützen.



2011   Heilpraktikerin f. Psychotherapie

2011   Grundlagen der Homöopathie

2009   Neue Homöopathie nach Körbler, mit ständige Weiterbildung in der Energiearbeit

2012   Bilddialog - Mal-Therapie

2012   Burnout- und Stresspräventionstherapeutin mit Seminarleiterschein

2013   Hypnosetherapie mit laufender Fortbildung

2013   Grundlagen in der Astrologie und laufende Spezialisierung

2016   Fortbildung in der praktischen Psychotherapie

2017   Ausbildung in energetischen Heilweisen und systemischer Aufstellung

2018   Ausbildug in Achtsamkeit und als DBT-Therapeutin

 

Ich habe für mich Werte und Qualitäten festgelegt:

-         zuhören, Sprache und nonverbale Mittel gezielt einsetzen und geistig immer präsent sein

-         jeden Patienten als Person und Mensch akzeptieren, an sein Veränderungspotential glauben 
          und sensibel den Werten des Klienten gegenüberstehen

-         die Probleme und Beschwerden einschätzen und verstehen können, beraterische Lösungen
          und kognitive Flexibilität zeigen und sich immer wieder auf den Klienten neu einstellen

-         keine persönlichen Motive oder gesellschaftliche Vorurteile, Neutralität und Abgrenzung den 
          Klienten gegenüber

-         keine Erhebung über den Klienten mit dem Anspruch „absoluter Experte für alle 
          Lebenslagen“ zu sein

-         erlerntes Wissen über Techniken, ihre Einsatzmöglichkeiten und die Effektivität der 
          Interventionen einschätzen zu können